Der eigene Weg – Teil 1

Ich möchte euch heute ein Lied vorstellen, das ich mir in diesem Jahr unglaublich oft angehört habe und dass es dennoch immer wieder schafft, mich zum Nachdenken anzuregen. Ein Lied, das Biene und mir unglaubliche Kraft geschenkt hat und uns darin bestärkt, unseren Weg weiterzugehen. Denn es gibt für uns keine Alternative.

Oftmals steinig, aber gerade deswegen so wichtig!

Ich nenne es jetzt einfach mal einen alternativen Weg des Lebens. Sei es nun das Thema Vegan, unsere politische Ausrichtung, unser Ziel einmal echte Selbstversorger zu sein, unsere Wertschätzung gegenüber Mutter Erde oder einfach unsere Sicht auf allerlei Dinge. Die sich anscheinend oftmals von der, der Masse unterscheiden.

Ein Weg, der oft auf Unverständnis stößt, unangenehme Situationen provoziert und regelmäßig zu stundenlangen Gesprächen und Selbstreflexionen führt. Ein Weg der oft mehr Anstrengung bedeutet und viel Unangenehmes mit sich bringt. Gleichzeitig aber zu unglaublichen Freudenmomenten und Zufriedenheit führt.

Ein Weg, der in seinen unzähligen Details regelmäßig infrage gestellt wird. Nicht nur von außerhalb, sondern vor allem auch von uns selbst. Was nicht nur unvermeidbar ist, sondern vor allem auch extrem wichtig. Denn man muss seine eigenen Entscheidungen, Gedanken und Gefühle ständig in Frage stellen. Nur so kann man „Fehlern“, antrainierten Fehlverhalten oder vermeidbaren Unwohl nachhaltig entgegentreten und diese zu verändern versuchen.

Kein Weg kann jemals bis ins kleinste Detail von Anfang bis Ende perfekt durchgeplant werden. Und das ist auch gut so. Denn nur so kommt Spannung und Abwechslung ins Leben. Es sind die Adaptionen an neue Situationen, die Veränderungen eigener Meinungen und die neuen Zwischenziele, die ständig hinzukommen, die unsere Leben zu diesem einzigartigen Konstrukt formen.

Was braucht es?

Was es braucht, ist nicht nur Mut zur Veränderung, sondern auch die Entscheidung zu einem bewussteren Leben. Eine andere Wahrnehmung unserer Umwelt, wenn ihr so möchtet. Eine andere Wertschätzung, der uns gegebenen Dinge und Möglichkeiten. Eine andere Wertschätzung gegenüber unseren Mitmenschen und auch gegenüber allen anderen Lebewesen auf unserem Planeten.

Es mag ein mühsamer, langwieriger und oft sinnlos erscheinender Weg sein. Ein Weg, der euch ständig Fragen vorsetzen wird, die oftmals unangenehm und frustrierend sein können. Aber es ist ein Weg zu einem nachhaltigeren, besseren und glücklicheren Leben. Nicht nur für uns selbst, sondern auch für unsere Umwelt.

Ein musikalischer Ausklang des Jahres 2017

Und damit auch Ihr dazu inspiriert werdet eure Taten, Gedanken und Gefühle regelmäßig zu hinterfragen, habe ich heute mein Lieblingslied des vergangenen Jahres für euch. Das Lied kam zwar bereits 2012 auf den Markt, aber ich habe diese fantastische Band und vor allem dieses unglaubliche Lied erst in diesem Jahr entdeckt.

Besonders der Text berührt mich immer wieder und regt mich zum Nachdenken an. Es ist einfach eine unschätzbar wichtige Messenge, mit der sich noch viel mehr Menschen beschäftigen sollten.

„They are people so damn poor all they have is their money“

Was ist wirklich wichtig und auf was sollte man eigentlich zum eigenen Wohle verzichten? Es hat mir zum Beispiel dabei geholfen zu hinterfragen, warum eigentlich Güter derartigen Einfluss auf unsere Stimmung und unsere Gefühle haben?

Wieso ärgere ich mich derartig über den Verlust gewisser Gegenstände? Wieso freue ich mich derartig über neue Güter, die ich mir geleistet habe? Wie kommt es, dass ich gewisse Dinge nicht machen möchte, weil eventuell Kleidung oder andere Gebrauchsgegenstände dreckig werden könnten?

Sind es wirklich diese Dinge, die einen Einfluss auf unser Stimmungsbild haben sollten? Oder sollten wir unsere Aufmerksamkeit nicht lieber anderen Dingen widmen?

Ich hoffe, dieses Lied schenkt euch auch so viele positive Gedanken wie mir und hilft euch ebenso dabei euren eigenen Weg zu finden!

Ich wünsche euch allen ein wundervolles Jahr 2018!

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Ein Ohr dem Wind leihen

Es gibt Gefühle und Momente, die sich nur schwer in Worte fassen lassen. Für mich ist ein solcher, schwer beschreibbarer Moment immer dann, wenn ich an der frischen Luft unterwegs bin und mir der Wind um die Ohren bläst. Ich weiß nicht warum, aber ich liebe es den Wind auf meiner Haut zu fühlen und einfach nur dazustehen und „zuzuhören“. Diese unsichtbare Kraft die einen mal schwächer, mal stärker begegnet löst in mir immer ein wohliges Gefühl aus.

Diese Momente, in denen man einfach nur dasteht, den Wind auf der Haut spürt und alles andere auf der Welt für einige Sekunden ausblendet. Diese Momente sind es die das eigene Ego schrumpfen lassen und mir wieder bewusst machen, wie faszinierend unsere Welt eigentlich ist und wie glücklich wir uns alle schätzen sollten. Es erinnert mich auch daran, jeden Tag dankbar zu sein und mich an jeder noch so kleinen Kleinigkeit zu erfreuen. Und es gibt unendlich viele Dinge, die einem tagtäglich ein Lächeln ins Gesicht zaubern können. Sei es eine frisch aufgeblühte Frühlingsblume, eine Biene, die sich vermutlich ebenfalls darüber freut oder einfach ein simpler Schluck Wasser. Jede Handlung, jeder Moment und jedes Bild, das sich einem bietet, kann mit der richtigen Einstellung positiv verbunden werden oder zu etwas Positivem führen.

Wir haben es selbst in der Hand

Auch wenn es vielleicht abgedroschen klingen mag, aber wir haben unser Glück selbst in der Hand. Nur wir selbst können dafür sorgen, dass es uns gut geht. Niemand kann uns Glück zur Verfügung stellen, wenn wir nicht bereit sind, es auch entgegen zu nehmen. Wir müssen unser eigenes Ego Stück für Stück abbauen und stattdessen zu Schätzen lernen, was uns tagtäglich geschenkt wird. Denn wenn wir uns in ständige Unruhe stürzen und immer nur in höher, größer und weiter denken. So wird unser Geist früher oder später den Anschluss verlieren. Oder anders gesagt: Wenn ich mich ständig von einer Anschaffung zur Nächsten oder von einem beruflichen Erfolg zum Nächsten handle und dabei meine eigene Entwicklung hinten anstelle. So wird es mir schwerfallen mit mir selbst klar zukommen, wenn diese Dinge einmal nicht so leicht von der Hand gehen.

Wenn von einem Tag auf den anderen Konsumgüter nicht mehr genügen oder ich mich beruflich in eine Sackgasse manövriert habe. Erst dann werde ich merken, dass bei all den schönen, tollen und teuren Dingen etwas ganz essenzielles auf der Strecke geblieben ist. Nämlich der eigene Geist, die eigene Seele oder wie auch immer man es bezeichnen möchte. Ich halte es daher für immens wichtig sich auch einmal die Zeit zu nehmen sich mit sich selbst zu beschäftigen.

Ich für meinen Teil mache dass am liebsten außerhalb der eigenen vier Wände. Denn wenn ich den Wind auf meiner Haut spüre, dann überkommt mich nicht nur ein wohliges Gefühl, sondern ich denke auch wieder daran, wie gut es mir eigentlich geht. Wie glücklich ich mich schätzen kann, auf diesem wunderschönen Fleckchen Erde geboren worden zu sein. Welche wunderschönen Überraschungen die Natur für mich bereithält, wenn ich aufmerksam und mit wachem Geist spazieren gehe. Und diese Momente sind es auch, die mich daran erinnern, was tatsächliche Freiheit bedeutet.

 

„Nur wer frei ist, kann auch anderen Menschen die Freiheit erlauben. Und nur ein Gefangener hält auch andere Menschen gefangen.“

 

Freiheit hat nichts mit Geld zu tun

Tatsächliche Freiheit ist nichts Messbares. Nichts was man sich durch Lohnarbeit erarbeiten muss und auch nichts, was man anderen Personen wegnehmen kann. Ich selbst habe Freiheit lange Zeit mit der Möglichkeit des regelmäßigen Vereisens, dem Besitz eines Autos, Einkaufsmöglichkeiten und ähnlichen Dingen gleich gesetzt. Doch all das, hat rein gar nichts mit der wahren Natur von Freiheit zu tun. Denn Freiheit hat nichts mit finanziellen Mitteln, Besitztümern und sonstigen Nichtigkeiten zu tun. Ganz im Gegenteil. Umso mehr Besitztümer wir ansammeln, umso mehr Regeln wir uns selbst auferlegen und umso mehr Unwahrheiten wir uns schön reden. Desto mehr schränken wir uns selbst ein.

Wir lenken uns ab mit Dingen, die simpel und leicht verständlich sind, und reden uns ein, dass dies der einzige Weg zu einem glücklicheren Leben ist. Nehmen wir das Beispiel Konsum. Um mir Produkt A kaufen zu können, muss ich x Tage arbeiten, um es mir leisten zu können. Ein total einfaches Konzept, das leicht nachvollziehbar ist und mir sofort aufzeigt, was ich möchte und was ich dafür tun muss.

Aber tief in uns wissen wir alle, dass dies nicht der richtige Weg ist. Denn das neue Auto befreit uns ebenso wenig wie das neue Haus, der neue Flachbildfernseher oder das teure Smartphone. Natürlich kann ich durch diese Dinge ein anderes Leben führen, als ohne. Aber ist es wirklich ein besseres oder gar ein freieres Leben? Macht es mein Leben wirklich freier, wenn ich dermaßen viele monatliche Ausgaben ansammle, dass ich verpflichtet bin, einen Vollzeitjob nachzugehen? Selbst wenn mir der Job Spaß macht, so hat es dennoch nichts mit Freiheit zu tun. Jemand der vier Mal im Jahr auf Urlaub fliegt, ist nicht freier als jemand der nur in Österreich bleibt. Ebenso verschafft mir ein € 90.000 Auto nicht mehr Freiheit als es ein Fahrrad oder Wanderschuhe tun.

Freiheit ist Kopfsache

Denn wahre Freiheit muss jeder Mensch für sich selbst erforschen. Freiheit beginnt im Kopf und daher kann ich auch niemand seiner Freiheit berauben. Ich kann jemanden vielleicht einsperren, aber ob dieser Mensch tatsächlich frei ist, kann nur sie bzw. er selbst bestimmen. Freiheit beginnt dort, wo wir aufhören darüber nachzudenken, was andere von uns halten. Sie beginnt dort, wo wir damit aufhören uns von anderen Menschen einreden zu lassen, was wir brauchen, um tatsächlich frei zu sein. Und vor allem beginnt Freiheit dort, wo wir aufhören uns selbst Grenzen zu setzen und uns selbst ständig infrage zu stellen.

Wenn Ihr also das nächste Mal draußen unterwegs seid und den Wind auf Eurer Haut spürt. Dann hört gut zu, denn vielleicht erzählt er Euch ja das eine oder andere Geheimnis. 😉

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„Freie Kultur von unten statt Urheberrecht von oben!“

Einige Monate sind bereits vergangen, seit sich auf meinem Blog, abgesehen vom textlichen Inhalt, etwas getan hat. Die letzte Änderung drehte sich damals um das Thema Datenschutz und brachte zwei Verbesserungen mit sich. Einerseits Zwei-Klick Social Media Buttons unter jedem Artikel. Diese dienen seit damals dazu Verbindungen zu Facebook, Twitter & Co nur dann zuzulassen, wenn diese von der Leserin oder dem Leser auch gewünscht sind. Andererseits inkludierte ich damals auch die Möglichkeit, das Tracking für die Besucherstatistiken gezielt deaktivieren zu können. Wer also nicht in meinen Statistiken aufscheinen möchte, kann dies seit damals per Mausklick am Ende der Webseite einstellen.

Und heute kann ich mit großer Freude bekannt geben, dass sämtliche Inhalte auf dieser Seite ab sofort nicht mehr mittels © Copyright geschützt sind, sondern unter Creative Commons Lizenz stehen. Nun werden sich vermutlich einige denken: „Aha, und was ändert das jetzt?“ Ehrlich gesagt, grundsätzlich erst mal wenig. Aber das ist auch nicht der springende Punkt an dieser Umstellung. Denn es geht mir viel mehr darum, ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen dafür, dass wir in unserer Gesellschaft viel offener agieren sollten und nicht alles was wir erschaffen direkt schützen und beschützen müssen.

Was ist Creative Commons?

Creative Commons steht unter anderem für einen freien Zugang zu Kulturgütern und möchte das Teilen wieder salonfähiger machen. Das klassische Copyright hingegen steht dafür, dass alles, was man erschafft automatisch einem Selbst gehört und niemand anderem. Creative Commons eröffnet hier einen neuen Weg. Nämlich einen Weg, den man gemeinsam gehen kann. Die Creative Commons Lizenzierung kann dabei ohne viel Aufwand an die Wünsche der UrheberInnen angepasst werden und sorgt so für mehr Vielfalt. Mit nur wenigen Klicks kann man festlegen, ob die eigenen Inhalte nur geteilt bzw. verbreitet werden dürfen oder ob auch Veränderungen und kommerzielle Nutzung in Ordnung sind.

Und was bedeutet das nun?

Dieser Blog steht nun zum Beispiel unter einer so genannten: CC Namensnennung 4.0 International Lizenz. Das bedeutet, dass jede Person sämtliche Inhalte dieser Seite kopieren, verbreiten, abändern oder sogar gänzlich umgestalten darf und das für jegliche Nutzung, auch kommerziell. Und im Gegenzug braucht es nur eine Namensnennung bzw. Verlinkung und gegebenenfalls eine Kennzeichnung, sollte man etwas verändert haben.

Die Beitragsbilder hingegen unterliegen sogar einer CC0 Lizenz und können ohne Namensnennung und ohne jegliche Einschränkung kopiert, verändert, verbreitet und aufgeführt werden, sogar kommerziell. Und das ist eine großartige Sache, wie ich finde. Die Bilder beziehe ich übrigens großteils von der Seite: Pixabay. Sollte dies einmal nicht der Fall sein, gebe ich es gerne, und vor allem aus freiem Willen, bekannt. 🙂

Worum es mir geht

Es geht also darum freien Zugang zu Kulturgütern zu schaffen und interessierten Menschen, die Möglichkeit zu geben mit dem gefunden Material ebenfalls etwas Neues, Spannendes und Großartiges zu schaffen. Denn ich freue mich selbst darüber, wenn ich einen Artikel, ein Foto oder ein Video entdecke, dass mir ebenfalls diese Möglichkeit einräumt. Und sollte es bei Kunstgütern nicht immer darum gehen andere Menschen zu inspirieren und selbst dazu anzuregen etwas zu verändern bzw. zu erschaffen? Auch wenn der Grundstein vielleicht von jemand anderes gelegt wurde. Ganz egal. „Kreativität ist Remix ist Kultur ist Kreativität ist Remix ist kein Eigentum. Niemandes.“ (Quelle)

 

Anmerkung zur Überschrift: „Freie Kultur von unten statt Urheberrecht von oben!“ (zitiert von: Quelle)

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Leben ohne Fernseher, ein kleines Update

Wie bereits hier erwähnt, haben meine Freundin und ich vor einigen Monaten den einzigen Fernseher aus unserer Wohnung entfernt. Ziel war es einen weiteren Schritt in Richtung freieres Leben zu setzen. Und so viel kann ich bereits verraten: Es war die richtige Entscheidung. Denn was eigentlich nur ein kleiner Schritt auf unserer Reise sein sollte, hat bereits nach wenigen Monaten unglaublich viele positive Veränderungen mit sich gebracht.

Ein längst überfälliger Schritt

Eines vorweg, wir haben diese Entscheidung bis zum heutigen Tag keine Sekunde lang bereut. Ganz im Gegenteil, wir sind unglaublich froh diesen Schritt gesetzt zu haben und können es nur wärmstens empfehlen, es selbst einmal zu versuchen. Der offensichtlichste Vorteil ist natürlich der plötzlich frei gewordene Platz in der Wohnung. Ohne Fernseher und dazugehöriges Unterkästchen gab es plötzlich ganz neue Möglichkeiten der räumlichen Gestaltung. Durch die Umstellung der Couch wirkt der Raum nicht nur wesentlich größer, sondern bietet nun auch mehr Platz für Pflanzen, Wäscheständer oder spontanes Tanzen, wenn einem der Sinn danach steht. 😉

Vorteile wohin man auch blickt

Aber nicht nur das Wohnzimmer bietet nun mehr Spielraum, auch in unseren Köpfen hat sich etwas verändern. Denn wenn ich auf die letzten Monate zurückblicke, dann denke ich allen voran an die unzähligen Abende, an denen wir nicht stumpfsinnig in die TV-Kiste gestarrt haben, sondern uns unterhalten haben. Sei es über Politik, unsere Sicht auf die Welt oder schlicht ein Revue passieren lassen vergangener Erlebnisse und Begegnungen. Dabei hätten wir dank Laptop immer noch die Möglichkeiten via Netflix, Youtube, ORF TVThek oder Ähnlichem uns genauso berieseln zu lassen wie zuvor. Versteht mich nicht falsch, wir schauen immer noch gerne Serien und Filme. Aber dadurch, dass man nun nicht mehr automatisch auf den Fernseher starrt wenn man sich auf die Couch setzt ist es eben nicht mehr zwangsweise die erste Wahl für die Abendgestaltung.

Stattdessen sitzen wir nun viel öfter einfach nur da, hören aktiv Musik, unterhalten uns oder lesen ein gutes Buch. Kurz gesagt, sowohl unser Leben als auch unser Wohnzimmer ist wesentlich gemütlicher geworden. Dabei habe ich den größten Vorteil noch gar nicht erwähnt. Seitdem wir nicht mehr regelmäßig Fernsehen und uns ständig berieseln lassen, werden unsere Gehirnzellen auch wesentlich weniger mit unnötigen und stumpfsinnigen Informationen zugeschüttet. Stattdessen lassen sich dieselben Gehirnzellen nun für kreative und kritische Gedanken und in weiterer Folge für interessante Gespräche einsetzen.

Und Nachteile?

Uns wären bis dato keine aufgefallen. Falls ihr welche wisst oder selbst über darüber nachdenkt euren Fernseher aufzugeben, könnt ihr mir natürlich gerne einen Kommentar hinterlassen.

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Gewohnheiten durchbrechen, Veränderungen zulassen

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Nicht umsonst neigen wir dazu jahrelang dieselben Tätigkeiten auszuüben, denselben Weg zu beschreiten und dieselben Träume zu träumen. Doch manchmal reicht das Gewohnte nicht mehr. Manchmal braucht es mehr als das, um glücklich und zufrieden zu sein. Diesen Moment, in dem das Vertraute anfängt langweilig zu werden und nur noch aufgrund von Sicherheit und Bequemlichkeit aufrechterhalten wird, gilt es zu erkennen. Und das am besten so früh wie möglich. Denn wenn wir diesen Moment versäumen und den inneren Wunsch nach Veränderung ignorieren, dann beginnt eine Entwicklung, die sich mit jedem verstrichenen Tag schwieriger aufhalten lässt.

Mit jedem Tag, an dem man sich selbst zwingt etwas zu erledigen, was man eigentlich nicht tun möchte, bekommt unser innerer Widerstand einen kleinen Riss. Mit jedem Verschieben auf morgen rückt der erste Schritt zu einer tatsächlichen Veränderung ein Stück weiter weg. Geschieht dies nun über Jahre hinwegkommt man irgendwann zu einem Punkt, an dem man Träume und Ziele nicht mehr als machbar, sondern als dumme Träumerei abtut. Man hat schließlich bereits seit Jahren nach Schema F gelebt und im Großen und Ganzen darf man sich eigentlich nicht beschweren. Aber ist dem wirklich so? Müssen wir uns stillschweigend mit dem Status X abfinden? Nur weil alles Andere ein gewisses Risiko mit sich bringt, dass wir nicht mehr eingehen möchten?

Soll das wirklich alles sein?

Veränderungen werden nicht nur oft negativ dargestellt, sondern auch in unserer Wahrnehmung als unvorhersehbar und daher potenziell gefährlich eingestuft. Und das ist bis zu einem gewissen Maß auch absolut in Ordnung. Aber wir müssen auch lernen mit dieser Angst umzugehen und diese zu hinterfragen. Zum Beispiel mit der simplen Frage: Was wäre das schlimmste Szenario, dass sich durch eine Veränderung ergeben könnte und wie schlimm wäre es tatsächlich? Oftmals zeigt bereits dieses einfache und kurze Gedankenexperiment, wie irrational die vorhandenen Sorgen und Ängste eigentlich sind.

Was mir in den letzten Jahren vermehrt aufgefallen ist, ist dass einige Menschen auf Vorschläge zur Veränderung negativ reagieren weil sie diese als negative Bewertungen ihres bisherigen Lebens deuten. Dabei stimmt dies nur in den wenigsten Fällen. Meistens ist es einfach so, dass man sich selbst beziehungsweise unsere Gesellschaft sich einfach weiter entwickelt hat und man daher bei einigen Abläufen nachjustieren muss. Es ist schließlich das Normalste auf der Welt, das sich Hobbys, Beziehungen, Abläufe oder Wünsche ändern. Warum sollten wir uns also davor fürchten Veränderungen zuzulassen, wenn sich ohnehin an allen Ecken und Enden ständig etwas verändert? Alles ist im Wandel. Egal ob unsere Art der Kommunikation, unser Planet oder schlichtweg wir selbst. Und egal wie sehr wir uns an Vergangenes klammern und diesen vertrauten Status aufrechterhalten wollen. Es wird uns nicht gelingen, die Zeit anzuhalten. Was bleibt uns also Anderes übrig als Veränderungen positiv zu begegnen?

Den Blickwinkel ändern

Ich kann es absolut nachvollziehen, dass der Mensch sich nach Stabilität und Sicherheit sehnt und dabei andere Bedürfnisse hinten anreiht. Doch muss der Wunsch nach Beständigkeit auch gleichzeitig sämtliche, möglichen Veränderungen als negativ abstempeln? Ich glaube, hier müssen wir selbst an uns arbeiten und diese Ängste abbauen. Wir haben schließlich nur ein Leben und ich für meinen Teil möchte nicht 40 Jahre ein und dieselbe Tätigkeit ausüben. Ebenso wenig wie ich die nächsten 40 Jahre immer wieder dieselben 10 Mahlzeiten zu mir nehmen möchte oder ständig dieselben Bücher lesen möchte.

Veränderungen bereichern unser Leben. Wir müssen nur den Mut haben dies zu erkennen und uns darauf einzulassen. Wenn ich die letzten drei bis vier Jahre meines Lebens hernehme, dann muss ich unweigerlich grinsen. Trotz der schlechten Zeiten, trotz der teils mühsamen Jobs und vor allem trotz der traurigen Entwicklungen, die unsere Welt in den letzten Jahren in Atem halten. Denn es wird immer schlechte Zeiten geben und es wird immer Entscheidungen geben, die man im Nachhinein bereut. Dennoch ist jede Erfahrung, irrelevant ob positiv oder negativ, ein Teil des persönlichen, zurückgelegten Weges. Und da wir Vergangenes nicht verändern können, können wir nur unseren Blickwinkel anpassen.

Meine Erkenntnis

Das mag nun vielleicht merkwürdig klingen, aber wenn ich alles noch mal durchleben könnte, dann würde ich jede Entscheidung exakt wieder so treffen, wie ich es bereits getan habe. Nicht weil keine schlechten Entscheidungen dabei waren und nicht weil ich nicht genügend dumme und ärgerliche Fehler begangen habe. Aber aus dem einfachen Grund, dass ich glaube, dass jede Entscheidung die ich in der Vergangenheit getroffen habe seinen Teil dazu beigetragen hat, dass ich der Mensch geworden bin, der ich heute bin.

Diese Erkenntnis hat mir nicht nur dabei geholfen glücklicher, sondern auch mutiger zu sein. Diese Feststellung hilft mir zum Beispiel auch dabei neue Wege einzuschlagen, ohne sämtliche Schritte im Voraus zu kennen. Einfach drauf los zu marschieren mit dem Wissen, egal was in nächster Zeit passiert, ich werde aus den zukünftigen Erfahrungen profitieren und als veränderter Mensch daraus hervorgehend. Und diese Erkenntnis ist nicht nur unheimlich spannend, sondern sozusagen meine Stabilität und Sicherheit, an der ich mich festhalte. Mit anderen Worten, das Wissen ständige Veränderung nicht aufhalten zu können, sondern dieser positiv zu begegnen befriedigt meinen inneren Wunsch nach Beständigkeit mehr als jeder feste Job es bis dato geschafft hat.

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Jeder Einkauf ist eine Stimmabgabe

Man hört es mittlerweile öfter als das Amen im Gebet. „Ja, aber was ändert es wenn ich das nicht mehr kaufe? Alle anderen kaufen es ja dennoch.“ Es sind solche und ähnliche Aussagen, die einem regelrecht die Energie aus den Knochen ziehen. Es ist dieses Predigen von Ohnmacht, was einen zur Verzweiflung bringt. Dabei sind wir alles andere als ohnmächtig.

Gerade in unseren Breitengraden haben wir es tagtäglich selbst in der Hand, was wir kaufen. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass unsere Entscheidung nicht nur uns selbst betreffen, sondern wesentlich weitere Kreise ziehen als uns im ersten Moment bewusst ist. Unsere Kaufentscheidung ist schließlich unser wichtigstes Werkzeug um Unternehmen und Anbietern zu zeigen, was gewünscht ist und was nicht. Ein Einkauf ist ein klares Statement, das wenig Raum für Interpretationen lässt.

Denn wenn ich in einem großen, internationalen Bekleidungsgeschäft ein T-Shirt um 5 € kaufe, dann muss mir klar sein, was alles dahinter steckt. Vielleicht war es Kinderarbeit, vielleicht wurden bei der Herstellung des Stoffes umweltschädliche Chemikalien ins Wasser des jeweiligen Landes gepumpt oder vielleicht sind sogar schon einige Menschen in den Produktionshallen gestorben. Vielleicht treffen sogar alle drei Punkte zu? Wir wissen es nicht und es interessiert uns auch nicht. Hauptsache das T-Shirt kostet nur 5 € und ist in der Trendfarbe des Monats gehalten. In zwei bis drei Monaten ist es sowieso uninteressant geworden, denn dann kommt ja schon wieder die neue Kollektion.

Überlegt was ihr finanziert

Wir haben das Glück auf diesem Fleckchen Erde geboren worden zu sein. In einer Gesellschaft, in der man es tagtäglich selbst in der Hand hat was auf den Teller kommt, welche Kleidung getragen wird und welche Verkehrsmittel genutzt werden. Am anderen Ende der Welt sieht das ganze völlig anders aus. Kleinbauern in Afrika zum Beispiel haben derlei Möglichkeit nicht zur Auswahl. Diese müssen mit den verfügbaren Ressourcen bestmöglich umgehen, um überleben zu können. Was dort überlebenswichtige Entscheidungen sind, ist bei uns lediglich eine Frage des Komforts.

Es ist also unsere Pflicht von unseren Möglichkeiten Gebrauch zu machen und unsere Stimmen zu erheben. Ein Herunterspielen unserer Chancen und Optionen wäre nicht nur beinhart gelogen, sondern auch pure Arroganz gegenüber all jenen, die für unsere billigen Produkte ihre Gesundheit riskieren. Ausreden a la „Ist doch egal ob ich das jetzt kaufe oder nicht. Alle anderen kaufen es ja auch.“ sind ein plumper Schlag ins Gesicht aller Menschen auf diesem Planeten, die bei der Geburt weniger Glück hatten als wir. Wir dürfen nicht Kleidung aus Fabriken mit Kinderarbeit kaufen nur weil es alle tun. Wir dürfen auch nicht kiloweise Fleisch aus Massentierhaltung in uns hineinstopfen nur weil es bei uns Usus ist. Und wir dürfen schon gar nicht andere Menschen ins Lächerliche ziehen, die versuchen diese Umstände zu ändern.

Denn es ist bereits anstrengend genug diese Veränderungen selbst leben zu wollen, ohne dass man sich auch noch mit gedankenlosen Kommentaren herumschlagen muss. Natürlich wird keiner von uns von heute auf morgen in jedem Lebensbereich perfekt leben, aber jeder Schritt hilft. Jede Veränderung kann andere inspirieren, jeder Verzicht bedeutet ein paar € weniger in den Taschen von skrupellosen CEOs und jeder bewusste Einkauf wiegt erheblich mehr als unzählige, kopflose Einkäufe. Jede Veränderung die einem gelingt, stärkt das Selbstvertrauen und man gewinnt weitere Kraft für die nächste Veränderung. Und die werdet ihr brauchen. Denn beginnt man einmal das Gegebene zu hinterfragen, so nimmt dieser Prozess so schnell kein Ende. Und das ist etwas unglaublich Wunderbares!

Wir haben täglich die Wahl

Jeder Einkauf, jede Scheibe Wurst, jedes Paar Socken ist eine Stimmabgabe. Wir entscheiden selbst, welche Produktionsarten, Transportwege und Produkte wir unterstützen und finanziell fördern. Jeder Mensch hat selbst die Verantwortung für sein Handeln zu tragen. Und ja nachhaltig produzierte Kleidung ist teurer und biologisch hergestelltes Gemüse ebenso. Aber das ist kein Grund diese nicht zu kaufen. Dann kauft man eben nur zwei Pullover in einem Jahr anstatt alle paar Monate ins Einkaufszentrum zu laufen, um sich komplett neu einzukleiden. Dann kauft man eben einmal die Bio-Äpfel und verzichtet dafür auf eine Packung Gummibären.

Wir müssen unsere Arroganz endlich ablegen und wieder Verantwortung für unser Handeln übernehmen. „Das ist bei uns immer schon so“ gilt ebenso wenig als Begründung wie „Aber alle anderen …“. Denn, wenn niemand beginnt festgefahrene Verhaltensmuster zu hinterfragen, dann wird sich auch niemals etwas ändern. Jede Veränderung beginnt als kleiner Impuls in uns selbst. Und so wir selbst Schritt für Schritt Verhaltensmuster verändern können, so muss auch unsere Gesellschaft Person für Person beginnen Veränderungen eine Chance geben.

Wir haben es in der Hand!

Lasst euch nicht einreden, dass euer eigenes Leben keinerlei Auswirkungen auf unsere Gesellschaft hat, denn das ist gelogen. Ein jeder Mensch, der Veränderungen zulässt, inspiriert damit auch andere Menschen aus seinem Umkreis. Ein jeder Mensch der versucht etwas zu verbessern wird automatisch zum Vorbild für andere. Gebt eurem Verstand die Zeit und die Ruhe, um Ideen durchzudenken, bevor ihr sie als „Weltverbesserungs-blabla“ abtut. Stellt euch regelmäßig die Frage „Brauche ich das wirklich?“ bevor ihr etwas kauft und ihr werdet verblüfft sein, wie viel Geld ihr euch erspart.

Was wir heute kaufen, entscheidet über die Welt von morgen. Nutzen wir also unsere Stimmen und machen unsere Welt Schritt für Schritt zu einem besseren Ort!

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Raus mit dem Fernseher

Nachdem meine Freundin und ich vor knapp einer Woche im Bezirk Melk bei unglaublich lieben Menschen zu Gast waren, haben wir neuen Schwung für in Vergessenheit geratene Ziele bekommen. Die erwähnten Personen haben sich über Jahre hinweg ein absolutes Traumhaus erschaffen. Sie haben ein altes Bauernhaus gekauft, es liebevoll mit vielen Überlegungen in Hinblick auf Umweltschutz renoviert und gefüllt mit allerlei liebevollen Details und erfrischend wenig unnötigem Ballast. Es entwickelte sich ein unglaublich angenehmes, bereicherndes und vor allem sehr inspirierendes Gespräch. Es war einfach angenehm auch Menschen aus einer anderen Generation kennen zulernen, die ebenfalls mit Ihrem Denken und Ihrem Handeln in ihrer Umgebung aus der Reihe tanzen. Und so kam es, dass meine Freundin und ich vor wenigen Tagen einige Änderungen besprochen, beschlossen und auch direkt angegangen sind.

Weg mit dem Ballast

Ein jeder Mensch kennt das Problem. Unzählige Laden, Regale und Kästen sind prall gefüllt mit allerlei Klumpat, dass man zwar nicht missen möchte, aber eigentlich nie benützt. Wir wohnen nun seit genau einem Jahr in unserer Wohnung. Jetzt ist also der perfekte Zeitpunkt einmal ordentlich auszumisten. Frei nach dem Motto: Alles was wir innerhalb des letzten Jahres nicht benutzt oder vermisst haben wird verschenkt, verkauft oder entsorgt. Doch damit nicht genug! Auch einige Gegenstände, die nahezu täglich Verwendung finden, müssen die Wohnung räumen und Platz für neue Ideen, Kreativität und Entspannung machen. Unter anderem fällt in letzte Kategorie sowohl mein Laptop – der ursprünglich einmal fürs Studium gedacht war – als auch unser Fernseher. Ja ganz recht, der einzige Fernseher in unserer Wohnung muss das Feld räumen.

Ich muss gestehen ich bin gerade so hibbelig vor lauter Tatendrang, dass ich gar nicht weiß, welche Vorteile und Ziele ich zuerst aufzählen soll. Denn durch das Verkaufen unseres Fernsehers ersparen wir uns in Zukunft nicht nur die GIS, sondern wir bekommen auch ganz andere Möglichkeiten unser Wohnzimmer zu gestalten. Die Couch muss nicht mehr in Richtung TV gerichtet sein. Stattdessen können wir sie nun in jede beliebige Richtung drehen. Raus aus dem Gedankenkorsett und hinein in ein Wohnzimmer, dass genau so unkonventionell, gemütlich und verrückt ist wie wir. Weiters können wir durch den Verzicht auf das TV-Gerät auch unser Fernsehkasterl und die dazugehörige Vitrine aus der Wohnung bugsieren. Also noch mehr Platz! Auch unsere DVD & BluRay Sammlung wird drastisch verkleinert. Sämtliche Filme bzw. Serien, die wir mit Sicherheit im nächsten Jahr nicht noch einmal ansehen werden kommen weg.

Mehr Sehen ohne Fernseher

Wenn ich ehrlich zu mir bin, dann steht der Fernseher für eine Welt mit der wir uns schlichtweg nicht mehr identifizieren können und auch wollen. Er ist ein stellvertretendes Symbol für unsere konsumgesteuerte Gesellschaft. Eine Kette am Fuß und nicht das versprochene Fenster in die weite Welt. Er steht für eine Welt in der Menschen Jahr ein, Jahr aus sparen, um sich endlich einen noch größeren und besseren Fernseher anschaffen zu können. Nur damit sie dann noch besser in andere, fremde Welten eintauchen können. Ist das nicht eigentlich absurd? Ich bin selbst großer Film- und Serienfan und habe bis dato viel Zeit vor dem TV-Gerät verbracht, aber ist das eigentlich so erstrebenswert? Sollte man nicht auch hier eigene Gewohnheiten hinterfragen und überlegen ob man das wirklich braucht?

Keine Sorge, ich verteufle hiermit nicht das Unterhaltungsmedium „Bewegtbild“ per se aber ich möchte mein eigenes Verhalten ändern. Denn durch mein großes Technikinteresse ertappe ich mich selbst immer wieder dabei, zu denken, dass ein größerer Fernseher schon ziemlich fein wäre. Doch genau diesen Gedanken wird nun ein Riegel vorgeschoben. In Zukunft werden Filme, Serien und sonstige Videos nur noch über den alten Laptop meiner Freundin oder über den Stand-PC konsumiert. Und wo wir schon bei meinem Interesse für Technik sind: Unser neuer Multimedia-Laptop wurde bereits von Windows 7 auf Ubuntu umgestellt und mein Standgerät wird demnächst auch Bekanntschaft mit dem kleinen Tux machen. Vorübergehend werden sich also Windows 7 und Ubuntu die Festplatte teilen. Das Ziel wäre es aber in naher Zukunft völlig auf Linux und andere Open Source Alternativen umzusteigen. Doch darüber werde ich in den nächsten Tagen bzw. Wochen noch einmal ausführlicher berichten. 😉

Volle Fahrt voraus!

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe jetzt Bock alten Krempel, seit Jahren nicht mehr getragene Hemden und allerlei anderes Zeug zusammenzupacken und aus der Wohnung zu schaffen. Ich werde jetzt die Titel unserer aussortierten DVDs und BluRays abtippen und die komplette Liste an die Familie, Freunde und Bekannte schicken. Vielleicht möchte ja jemand die eine oder andere davon. Es wird Zeit Veränderungen in Angriff zu nehmen und Ausreden beiseite zu schieben. 

Und weil es gerade so gut passt, gibt es heute noch eine musikalische Empfehlung für euch:

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