Gewohnheiten durchbrechen, Veränderungen zulassen

Zeit für Veraenderung

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Nicht umsonst neigen wir dazu jahrelang dieselben Tätigkeiten auszuüben, denselben Weg zu beschreiten und dieselben Träume zu träumen. Doch manchmal reicht das Gewohnte nicht mehr. Manchmal braucht es mehr als das, um glücklich und zufrieden zu sein. Diesen Moment, in dem das Vertraute anfängt langweilig zu werden und nur noch aufgrund von Sicherheit und Bequemlichkeit aufrechterhalten wird, gilt es zu erkennen. Und das am besten so früh wie möglich. Denn wenn wir diesen Moment versäumen und den inneren Wunsch nach Veränderung ignorieren, dann beginnt eine Entwicklung, die sich mit jedem verstrichenen Tag schwieriger aufhalten lässt.

Mit jedem Tag, an dem man sich selbst zwingt etwas zu erledigen, was man eigentlich nicht tun möchte, bekommt unser innerer Widerstand einen kleinen Riss. Mit jedem Verschieben auf morgen rückt der erste Schritt zu einer tatsächlichen Veränderung ein Stück weiter weg. Geschieht dies nun über Jahre hinwegkommt man irgendwann zu einem Punkt, an dem man Träume und Ziele nicht mehr als machbar, sondern als dumme Träumerei abtut. Man hat schließlich bereits seit Jahren nach Schema F gelebt und im Großen und Ganzen darf man sich eigentlich nicht beschweren. Aber ist dem wirklich so? Müssen wir uns stillschweigend mit dem Status X abfinden? Nur weil alles Andere ein gewisses Risiko mit sich bringt, dass wir nicht mehr eingehen möchten?

Soll das wirklich alles sein?

Veränderungen werden nicht nur oft negativ dargestellt, sondern auch in unserer Wahrnehmung als unvorhersehbar und daher potenziell gefährlich eingestuft. Und das ist bis zu einem gewissen Maß auch absolut in Ordnung. Aber wir müssen auch lernen mit dieser Angst umzugehen und diese zu hinterfragen. Zum Beispiel mit der simplen Frage: Was wäre das schlimmste Szenario, dass sich durch eine Veränderung ergeben könnte und wie schlimm wäre es tatsächlich? Oftmals zeigt bereits dieses einfache und kurze Gedankenexperiment, wie irrational die vorhandenen Sorgen und Ängste eigentlich sind.

Was mir in den letzten Jahren vermehrt aufgefallen ist, ist dass einige Menschen auf Vorschläge zur Veränderung negativ reagieren weil sie diese als negative Bewertungen ihres bisherigen Lebens deuten. Dabei stimmt dies nur in den wenigsten Fällen. Meistens ist es einfach so, dass man sich selbst beziehungsweise unsere Gesellschaft sich einfach weiter entwickelt hat und man daher bei einigen Abläufen nachjustieren muss. Es ist schließlich das Normalste auf der Welt, das sich Hobbys, Beziehungen, Abläufe oder Wünsche ändern. Warum sollten wir uns also davor fürchten Veränderungen zuzulassen, wenn sich ohnehin an allen Ecken und Enden ständig etwas verändert? Alles ist im Wandel. Egal ob unsere Art der Kommunikation, unser Planet oder schlichtweg wir selbst. Und egal wie sehr wir uns an Vergangenes klammern und diesen vertrauten Status aufrechterhalten wollen. Es wird uns nicht gelingen, die Zeit anzuhalten. Was bleibt uns also Anderes übrig als Veränderungen positiv zu begegnen?

Den Blickwinkel ändern

Ich kann es absolut nachvollziehen, dass der Mensch sich nach Stabilität und Sicherheit sehnt und dabei andere Bedürfnisse hinten anreiht. Doch muss der Wunsch nach Beständigkeit auch gleichzeitig sämtliche, möglichen Veränderungen als negativ abstempeln? Ich glaube, hier müssen wir selbst an uns arbeiten und diese Ängste abbauen. Wir haben schließlich nur ein Leben und ich für meinen Teil möchte nicht 40 Jahre ein und dieselbe Tätigkeit ausüben. Ebenso wenig wie ich die nächsten 40 Jahre immer wieder dieselben 10 Mahlzeiten zu mir nehmen möchte oder ständig dieselben Bücher lesen möchte.

Veränderungen bereichern unser Leben. Wir müssen nur den Mut haben dies zu erkennen und uns darauf einzulassen. Wenn ich die letzten drei bis vier Jahre meines Lebens hernehme, dann muss ich unweigerlich grinsen. Trotz der schlechten Zeiten, trotz der teils mühsamen Jobs und vor allem trotz der traurigen Entwicklungen, die unsere Welt in den letzten Jahren in Atem halten. Denn es wird immer schlechte Zeiten geben und es wird immer Entscheidungen geben, die man im Nachhinein bereut. Dennoch ist jede Erfahrung, irrelevant ob positiv oder negativ, ein Teil des persönlichen, zurückgelegten Weges. Und da wir Vergangenes nicht verändern können, können wir nur unseren Blickwinkel anpassen.

Meine Erkenntnis

Das mag nun vielleicht merkwürdig klingen, aber wenn ich alles noch mal durchleben könnte, dann würde ich jede Entscheidung exakt wieder so treffen, wie ich es bereits getan habe. Nicht weil keine schlechten Entscheidungen dabei waren und nicht weil ich nicht genügend dumme und ärgerliche Fehler begangen habe. Aber aus dem einfachen Grund, dass ich glaube, dass jede Entscheidung die ich in der Vergangenheit getroffen habe seinen Teil dazu beigetragen hat, dass ich der Mensch geworden bin, der ich heute bin.

Diese Erkenntnis hat mir nicht nur dabei geholfen glücklicher, sondern auch mutiger zu sein. Diese Feststellung hilft mir zum Beispiel auch dabei neue Wege einzuschlagen, ohne sämtliche Schritte im Voraus zu kennen. Einfach drauf los zu marschieren mit dem Wissen, egal was in nächster Zeit passiert, ich werde aus den zukünftigen Erfahrungen profitieren und als veränderter Mensch daraus hervorgehend. Und diese Erkenntnis ist nicht nur unheimlich spannend, sondern sozusagen meine Stabilität und Sicherheit, an der ich mich festhalte. Mit anderen Worten, das Wissen ständige Veränderung nicht aufhalten zu können, sondern dieser positiv zu begegnen befriedigt meinen inneren Wunsch nach Beständigkeit mehr als jeder feste Job es bis dato geschafft hat.

Jeder Einkauf ist eine Stimmabgabe

zurückgelassene Einkaufswägen

Man hört es mittlerweile öfter als das Amen im Gebet. „Ja, aber was ändert es wenn ich das nicht mehr kaufe? Alle anderen kaufen es ja dennoch.“ Es sind solche und ähnliche Aussagen, die einem regelrecht die Energie aus den Knochen ziehen. Es ist dieses Predigen von Ohnmacht, was einen zur Verzweiflung bringt. Dabei sind wir alles andere als ohnmächtig.

Gerade in unseren Breitengraden haben wir es tagtäglich selbst in der Hand, was wir kaufen. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass unsere Entscheidung nicht nur uns selbst betreffen, sondern wesentlich weitere Kreise ziehen als uns im ersten Moment bewusst ist. Unsere Kaufentscheidung ist schließlich unser wichtigstes Werkzeug um Unternehmen und Anbietern zu zeigen, was gewünscht ist und was nicht. Ein Einkauf ist ein klares Statement, das wenig Raum für Interpretationen lässt.

Denn wenn ich in einem großen, internationalen Bekleidungsgeschäft ein T-Shirt um 5 € kaufe, dann muss mir klar sein, was alles dahinter steckt. Vielleicht war es Kinderarbeit, vielleicht wurden bei der Herstellung des Stoffes umweltschädliche Chemikalien ins Wasser des jeweiligen Landes gepumpt oder vielleicht sind sogar schon einige Menschen in den Produktionshallen gestorben. Vielleicht treffen sogar alle drei Punkte zu? Wir wissen es nicht und es interessiert uns auch nicht. Hauptsache das T-Shirt kostet nur 5 € und ist in der Trendfarbe des Monats gehalten. In zwei bis drei Monaten ist es sowieso uninteressant geworden, denn dann kommt ja schon wieder die neue Kollektion.

Überlegt was ihr finanziert

Wir haben das Glück auf diesem Fleckchen Erde geboren worden zu sein. In einer Gesellschaft, in der man es tagtäglich selbst in der Hand hat was auf den Teller kommt, welche Kleidung getragen wird und welche Verkehrsmittel genutzt werden. Am anderen Ende der Welt sieht das ganze völlig anders aus. Kleinbauern in Afrika zum Beispiel haben derlei Möglichkeit nicht zur Auswahl. Diese müssen mit den verfügbaren Ressourcen bestmöglich umgehen, um überleben zu können. Was dort überlebenswichtige Entscheidungen sind, ist bei uns lediglich eine Frage des Komforts.

Es ist also unsere Pflicht von unseren Möglichkeiten Gebrauch zu machen und unsere Stimmen zu erheben. Ein Herunterspielen unserer Chancen und Optionen wäre nicht nur beinhart gelogen, sondern auch pure Arroganz gegenüber all jenen, die für unsere billigen Produkte ihre Gesundheit riskieren. Ausreden a la „Ist doch egal ob ich das jetzt kaufe oder nicht. Alle anderen kaufen es ja auch.“ sind ein plumper Schlag ins Gesicht aller Menschen auf diesem Planeten, die bei der Geburt weniger Glück hatten als wir. Wir dürfen nicht Kleidung aus Fabriken mit Kinderarbeit kaufen nur weil es alle tun. Wir dürfen auch nicht kiloweise Fleisch aus Massentierhaltung in uns hineinstopfen nur weil es bei uns Usus ist. Und wir dürfen schon gar nicht andere Menschen ins Lächerliche ziehen, die versuchen diese Umstände zu ändern.

Denn es ist bereits anstrengend genug diese Veränderungen selbst leben zu wollen, ohne dass man sich auch noch mit gedankenlosen Kommentaren herumschlagen muss. Natürlich wird keiner von uns von heute auf morgen in jedem Lebensbereich perfekt leben, aber jeder Schritt hilft. Jede Veränderung kann andere inspirieren, jeder Verzicht bedeutet ein paar € weniger in den Taschen von skrupellosen CEOs und jeder bewusste Einkauf wiegt erheblich mehr als unzählige, kopflose Einkäufe. Jede Veränderung die einem gelingt, stärkt das Selbstvertrauen und man gewinnt weitere Kraft für die nächste Veränderung. Und die werdet ihr brauchen. Denn beginnt man einmal das Gegebene zu hinterfragen, so nimmt dieser Prozess so schnell kein Ende. Und das ist etwas unglaublich Wunderbares!

Wir haben täglich die Wahl

Jeder Einkauf, jede Scheibe Wurst, jedes Paar Socken ist eine Stimmabgabe. Wir entscheiden selbst, welche Produktionsarten, Transportwege und Produkte wir unterstützen und finanziell fördern. Jeder Mensch hat selbst die Verantwortung für sein Handeln zu tragen. Und ja nachhaltig produzierte Kleidung ist teurer und biologisch hergestelltes Gemüse ebenso. Aber das ist kein Grund diese nicht zu kaufen. Dann kauft man eben nur zwei Pullover in einem Jahr anstatt alle paar Monate ins Einkaufszentrum zu laufen, um sich komplett neu einzukleiden. Dann kauft man eben einmal die Bio-Äpfel und verzichtet dafür auf eine Packung Gummibären.

Wir müssen unsere Arroganz endlich ablegen und wieder Verantwortung für unser Handeln übernehmen. „Das ist bei uns immer schon so“ gilt ebenso wenig als Begründung wie „Aber alle anderen …“. Denn, wenn niemand beginnt festgefahrene Verhaltensmuster zu hinterfragen, dann wird sich auch niemals etwas ändern. Jede Veränderung beginnt als kleiner Impuls in uns selbst. Und so wir selbst Schritt für Schritt Verhaltensmuster verändern können, so muss auch unsere Gesellschaft Person für Person beginnen Veränderungen eine Chance geben.

Wir haben es in der Hand!

Lasst euch nicht einreden, dass euer eigenes Leben keinerlei Auswirkungen auf unsere Gesellschaft hat, denn das ist gelogen. Ein jeder Mensch, der Veränderungen zulässt, inspiriert damit auch andere Menschen aus seinem Umkreis. Ein jeder Mensch der versucht etwas zu verbessern wird automatisch zum Vorbild für andere. Gebt eurem Verstand die Zeit und die Ruhe, um Ideen durchzudenken, bevor ihr sie als „Weltverbesserungs-blabla“ abtut. Stellt euch regelmäßig die Frage „Brauche ich das wirklich?“ bevor ihr etwas kauft und ihr werdet verblüfft sein, wie viel Geld ihr euch erspart.

Was wir heute kaufen, entscheidet über die Welt von morgen. Nutzen wir also unsere Stimmen und machen unsere Welt Schritt für Schritt zu einem besseren Ort!

Raus mit dem Fernseher

fernseher

Nachdem meine Freundin und ich vor knapp einer Woche im Bezirk Melk bei unglaublich lieben Menschen zu Gast waren, haben wir neuen Schwung für in Vergessenheit geratene Ziele bekommen. Die erwähnten Personen haben sich über Jahre hinweg ein absolutes Traumhaus erschaffen. Sie haben ein altes Bauernhaus gekauft, es liebevoll mit vielen Überlegungen in Hinblick auf Umweltschutz renoviert und gefüllt mit allerlei liebevollen Details und erfrischend wenig unnötigem Ballast. Es entwickelte sich ein unglaublich angenehmes, bereicherndes und vor allem sehr inspirierendes Gespräch. Es war einfach angenehm auch Menschen aus einer anderen Generation kennen zulernen, die ebenfalls mit Ihrem Denken und Ihrem Handeln in ihrer Umgebung aus der Reihe tanzen. Und so kam es, dass meine Freundin und ich vor wenigen Tagen einige Änderungen besprochen, beschlossen und auch direkt angegangen sind.

Weg mit dem Ballast

Ein jeder Mensch kennt das Problem. Unzählige Laden, Regale und Kästen sind prall gefüllt mit allerlei Klumpat, dass man zwar nicht missen möchte, aber eigentlich nie benützt. Wir wohnen nun seit genau einem Jahr in unserer Wohnung. Jetzt ist also der perfekte Zeitpunkt einmal ordentlich auszumisten. Frei nach dem Motto: Alles was wir innerhalb des letzten Jahres nicht benutzt oder vermisst haben wird verschenkt, verkauft oder entsorgt. Doch damit nicht genug! Auch einige Gegenstände, die nahezu täglich Verwendung finden, müssen die Wohnung räumen und Platz für neue Ideen, Kreativität und Entspannung machen. Unter anderem fällt in letzte Kategorie sowohl mein Laptop – der ursprünglich einmal fürs Studium gedacht war – als auch unser Fernseher. Ja ganz recht, der einzige Fernseher in unserer Wohnung muss das Feld räumen.

Ich muss gestehen ich bin gerade so hibbelig vor lauter Tatendrang, dass ich gar nicht weiß, welche Vorteile und Ziele ich zuerst aufzählen soll. Denn durch das Verkaufen unseres Fernsehers ersparen wir uns in Zukunft nicht nur die GIS, sondern wir bekommen auch ganz andere Möglichkeiten unser Wohnzimmer zu gestalten. Die Couch muss nicht mehr in Richtung TV gerichtet sein. Stattdessen können wir sie nun in jede beliebige Richtung drehen. Raus aus dem Gedankenkorsett und hinein in ein Wohnzimmer, dass genau so unkonventionell, gemütlich und verrückt ist wie wir. Weiters können wir durch den Verzicht auf das TV-Gerät auch unser Fernsehkasterl und die dazugehörige Vitrine aus der Wohnung bugsieren. Also noch mehr Platz! Auch unsere DVD & BluRay Sammlung wird drastisch verkleinert. Sämtliche Filme bzw. Serien, die wir mit Sicherheit im nächsten Jahr nicht noch einmal ansehen werden kommen weg.

Mehr Sehen ohne Fernseher

Wenn ich ehrlich zu mir bin, dann steht der Fernseher für eine Welt mit der wir uns schlichtweg nicht mehr identifizieren können und auch wollen. Er ist ein stellvertretendes Symbol für unsere konsumgesteuerte Gesellschaft. Eine Kette am Fuß und nicht das versprochene Fenster in die weite Welt. Er steht für eine Welt in der Menschen Jahr ein, Jahr aus sparen, um sich endlich einen noch größeren und besseren Fernseher anschaffen zu können. Nur damit sie dann noch besser in andere, fremde Welten eintauchen können. Ist das nicht eigentlich absurd? Ich bin selbst großer Film- und Serienfan und habe bis dato viel Zeit vor dem TV-Gerät verbracht, aber ist das eigentlich so erstrebenswert? Sollte man nicht auch hier eigene Gewohnheiten hinterfragen und überlegen ob man das wirklich braucht?

Keine Sorge, ich verteufle hiermit nicht das Unterhaltungsmedium „Bewegtbild“ per se aber ich möchte mein eigenes Verhalten ändern. Denn durch mein großes Technikinteresse ertappe ich mich selbst immer wieder dabei, zu denken, dass ein größerer Fernseher schon ziemlich fein wäre. Doch genau diesen Gedanken wird nun ein Riegel vorgeschoben. In Zukunft werden Filme, Serien und sonstige Videos nur noch über den alten Laptop meiner Freundin oder über den Stand-PC konsumiert. Und wo wir schon bei meinem Interesse für Technik sind: Unser neuer Multimedia-Laptop wurde bereits von Windows 7 auf Ubuntu umgestellt und mein Standgerät wird demnächst auch Bekanntschaft mit dem kleinen Tux machen. Vorübergehend werden sich also Windows 7 und Ubuntu die Festplatte teilen. Das Ziel wäre es aber in naher Zukunft völlig auf Linux und andere Open Source Alternativen umzusteigen. Doch darüber werde ich in den nächsten Tagen bzw. Wochen noch einmal ausführlicher berichten. 😉

Volle Fahrt voraus!

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe jetzt Bock alten Krempel, seit Jahren nicht mehr getragene Hemden und allerlei anderes Zeug zusammenzupacken und aus der Wohnung zu schaffen. Ich werde jetzt die Titel unserer aussortierten DVDs und BluRays abtippen und die komplette Liste an die Familie, Freunde und Bekannte schicken. Vielleicht möchte ja jemand die eine oder andere davon. Es wird Zeit Veränderungen in Angriff zu nehmen und Ausreden beiseite zu schieben. 

Und weil es gerade so gut passt, gibt es heute noch eine musikalische Empfehlung für euch: